Piranha

Wenn der Frühling erwacht, flippen die amerikanischen Studenten aus: Spring Break, das ist die ultimative Party-Zeit. Am sonst eher verschlafenen Lake Victoria drängen sich tausende Feierwütige zum Tanzen, Trinken und Schwimmen, nicht ahnend, dass ein Erdbeben unter Wasser preisgegeben hat, was zwei Millionen Jahre im Verborgenen blieb! Schwärme von prähistorischen Piranhas, die ihre Beute in Sekundenschnelle mit rasiermesserscharfen Zähnen zerfleischen. Das Buffet ist eröffnet – nicht nur am Strand ...

Es gibt Fisch, Baby: Kompromisslose Splatter-Szenen, hektoliterweise Blut und viel nackte Haut – der Horror-Fun-Ride des Jahres! Kultverdächtiges Remake des gleichnamigen Schockers von Joe Dante aus dem Jahr 1978 von Genre-Guru Alexandre Aja („The Hills Have Eyes“) inszeniert und mit irren Kurzauftritten von Richard Dreyfuss („Der weiße Hai“), Eli Roth („Hostel“) und Christopher Lloyd („Zurück in die Zukunft“)!

OT: Piranha 3D
Regie: Alexandre Aja
Darsteller: Elisabeth Shue, Jessica Szohr, Steven R. McQueen, Richard Dreyfuss, Eli Roth, Christopher Lloyd
Filmlänge: 85 Minuten

Bild & Text: Kinowelt Home Entertainment

Trash oder Kult? Schwierig, schwierig. Die Monster sind dieses Mal keine Mutationen, sondern Urzeitviecher, die durch ein Erdbeben freigesetzt werden. Und am Strand tummeln sich schon scharenweise Studenten, die nur darauf warten, als Fischfutter herzuhalten. Dann gibt es da noch eine Filmcrew, die mit einem Boot an einsamen Plätzen einen Porno drehen wollen. Mir war der Film ehrlich gesagt zu brutal, zudem sind die Stellen, an denen auf eine 3D-Wirkung abgezielt wird, deutlich zu erkennen.